Schlusslicht 2009
Das Jahr geht mal wieder zur Neige und das nutze ich ganz ungeniert als Vorwand hier was zu schreiben.
Viel ist nämlich 2009 auf diesem Blog nicht geschehen was wohl zum größten Teil an fehlender Motivation liegt.
Diverse Ansätze fristen ein unbestimmtes Dasein als Entwürfe in der Datenbank.
So ganz allgemein war 2009 aber eingentlich gar nicht so schlecht, ich habe das Abitur abgeschlossen, mit dem Informatikstudium in Oldenburg begonnen und bisher gehts da auch ganz gut voran.
Die große Rabattphase bei STEAM habe ich unter anderem dazu genutzt einige Indie-Games mittels Kauf zu unterstützen, davon sind einige durchaus empfehlenswert.
Welches mir vom Stil her besonders gefällt ist Braid, zu dem ich wohl noch einmal seperat etwas schreiben werde.
Von dem was ich bisher getestet habe sind Obulis und Osmos auch recht nett, Obulis lässt sich gut im Bereich der Rätsel und Puzzlespiele einordnen, bei Osmos kann ich mich nicht so recht für eine Kategorie entscheiden.
Ein Jahr Bitmon.de & CeBIT vor der Tür
Nun ist es doch tatsächlich schon ein Jahr her, dass ich diesen Blog gestartet habe.
Auch wenn ich bei weitem nicht so viel damit getan habe wie ich es geplant hatte, so habe ich dennoch einige praktische Erfahrung hinzugewonnen.
Der erste größere Beitrag war damals der Bericht von der CeBIT 2008, und nun steht die nächste vor der Tür.
Am Samstag werde auch ich wieder hingehen, diesmal kommt auch Xan mit um die Wunderwerke der Technik zu bestaunen.
Besonders interessant fand ich letztes mal die ersten 3D Displays und da diese nun marktreif sind bin ich gespannt wie gut die neuesten Modelle sind, da die ersten doch sehr an eine Wackebildoptik erinnerten. Das funktioniert zwar auch ganz gut, stört aber die Sehempfindung, auch wenn man sich voraussichtlich daran gewöhnen könnte.
Eine andere Methode die es damals zu sehen gab war eine infrarotgesteuerte Shutterbrille:
Vor jedem Auge befindet sich eine Flüssigkristallschicht, die durch Anlegen einer Spannung kein Licht mehr durchlässt. Indem nun die Frames für das linke und rechte Auge alterierend ausgestrahlt werden und der Brille per Infrarotsignal mitgeteilt wird für welches Auge das Bild bestimmt ist, stellt sich der aus 3D Kinos gewohnte Effekt ein. Diese Betrachtungsmöglichkeit empfand ich als viel angenehmer, ein weiterer Vorteil ist, dass zur Ausstrahlung konventionelle Beamer oder Monitore verwendet werden könnten.
Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass die Bildwiederholfrequenz ausreichend ist, da ja pro Auge nur die halbe Framerate übermittelt wird. Gerade deshalb stehen heute die 200 Hz Displays in Diskussion für diese Methode.
Wie es in Zukunft weitergehen wird ist noch unsicher, eventuell werde ich den Server wechseln da derweil vermehrt Probleme mit diesem auftreten, deren Ursache ich nicht ausmachen kann. Alles in allem bin ich jedoch optimistisch, solange der Lernstress nicht überhand nimmt werde ich vor meinem Abitur noch den ein oder anderen Beitrag schreiben. Die Osterferien stehen ja auch bald an und markieren auch das Ende meiner Unterrichtszeit.
Weiterhin werde ich mich in nächster Zeit nach geeigneten Studienplätzen für ein Informatik- oder Wirtschaftsinformatikstudium und habe für eure Vorschläge und Tipps ein offenes Ohr
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